Qualitätsinitiative lobt Promotionspreis aus

Qualitätsinitiative lobt Promotionspreis aus

Auslobung QI Promotionspreis

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Einmal jährlich verleiht die Qualitätsinitiative einen Preis für abgeschlossene Promotionen zum Themenbereich Versorgungsforschung / Qualität & Patientensicherheit / Gesundheitsmanagement / Public Health / Gesundheitsökonomie / Pflegewissenschaften.

Vorrangig werden abgeschlossene Promotionen mit innovativen, patientenorientierten Ansätzen in Niedersachsen zur Verbesserung der Versorgungsqualität und Lebensqualität bewertet. Hiermit sollen inhaltlich richtungsweisende Konzepte für die Gesundheitsversorgung, die bis dahin noch keine andere Auszeichnung erhalten haben, gefördert werden.

Der Promotionspreis ist mit 2.000 Euro dotiert und wird einmal jährlich im Rahmen des Tages der Qualitätsinitiative – 2019 findet dieser am 04. September statt – verliehen.

Bewerbungen können jeweils bis zum 15. Juni eines Jahres an die Geschäftsstelle gerichtet werden.

Bewerbungen sind zu richten an: 
Qualitätsinitiative – Niedersächsischer Verein zur Förderung der Qualität im Gesundheitswesen e.V.
Geschäftsführung: Dr. rer. pol. Frédéric Pauer, Karl-Wiechert-Allee 18-22, 30625 Hannover

Im Rahmen des Tages der Qualitätsinitiative 2017 wurde erstmalig der mit 2.000 Euro dotierte Promotionspreis für Arbeiten mit innovativen, patientenorientierten Ansätzen zur Verbesserung der medizinischen Versorgung und Lebensqualität vergeben. Zu den Gewinnern zählten im Jahr 2017 Frau Dr. Heike Raupach-Rosin und Herr Dr. Arne Duddeck mit Ihren Arbeiten zu den Themen „Die Versorgung und Lebensqualität MRSA-positiver Patientinnen und Patienten im ambulanten Sektor aus der Sicht von MRSA-Trägerinnen und -Trägern und von im Gesundheitswesen Beschäftigten“ und „Identifikation und Modifizierbarkeit von Problemen in der Indikationsstellung und Durchführung der Blutkulturdiagnostik bei Patienten mit Verdacht auf eine Blutstrominfektion“.

Im Jahr 2018 wurde der Preis an Frau Dr. Sinja Alexandra Ernst vom Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie (BIPS) in Bremen für ihre Doktorarbeit zu intrauterinen Wachstumsverzögerungen bei Feten verliehen.